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Jungfrau Zeitung - Mittwoch, 6. Juli 2005 |
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Geschrieben von: Michael Schoch
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Heute Freitag starten acht Teilnehmer zur Twike Challenge 2005 ans
Schwarze Meer. Um 15.00 Uhr werden die Twikes im Mystery Park einen
Halt machen. Zwei bis drei der Twikes stehen für Probefahrten auf dem
Mystery Gelände zur Verfügung.
Hightech-Flitzer auf Durchreise
Twike Challenge 2005 im Mystery Park
Die Teilnehmer der Twike Challenge 2005 starten heute Freitag zu einer
16-tägigen Fahrt von Gerlafingen via Biel–Krattigen–Mystery Park
Interlaken–Brünig/Luzern nach Deutschland und dann der Donau entlang
bis ans Schwarze Meer. Heute Nachmittag werden die Challenge Teilnehmer
im Mystery Park einfahren. Die mysteriösen Gefährte werden dem
Parkplatz entlang bis direkt vor den Haupteingang des Mystery Parks
fahren, wo dann der Bedarf an «Mystery Power» via eine ganz gewöhnliche
Steckdose bezogen werden kann. Erich von Däniken wird die Challenge
Teilnehmer, darunter auch François Loeb, persönlich begrüssen und
dieser wird von seinen Twike Kenntnissen und Erfahrungen berichten.
Besucherinnen und Besucher des Mystery Parks sowie sonstige
Interessierte sind selbstverständlich herzlich eingeladen, das
Spektakel mit zu verfolgen.
Demonstration des Power-Twike
Zwei Vorserienmodelle der neuen Twike-Generation, genannt Power-Twike,
die frühestens 2006 auf den Markt kommt, nehmen ebenfalls an der Twike
Challenge teil. Während des «Mystery Power Halts» wird die verbesserte
Durchzugskraft des neuen Hightechgefährts anhand eines kleinen «Mystery
Rennens» demonstriert. Auch sonstige technische Anpassungen können aus
nächster Nähe betrachtet werden. Im Anschluss an die Demonstration
werden die acht Twike Challenge Teilnehmer allen Interessierten für
Fragen zur Verfügung stehen. Um 17.00 Uhr verlässt die Challenge den
Mystery Park und Interlaken in Richtung Brünig–Luzern. Wer schon immer
mal ein Twike aus der Nähe sehen oder sogar damit fahren wollte, kann
dies kostenlos heute Freitag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr auf dem
Mystery Park Gelände tun. Twike stellt hierfür zwei bis drei Gefährte
inklusive Betreuer zur Verfügung. Pressedienst
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