|
Seite 5 von 11
Positionierung der Arbeit innerhalb der Wissenschaft
Die Arbeit positioniert sich thematisch und methodisch auf der Nahtstelle zwischen physischer Geografie und Kulturgeografie. Mit der Vernetzung von unterschiedlichen Forschungsbereichen wird ein Generalismus angestrebt, der versucht, ein vollständiges Bild der Situation, von den physisch-geografischen Voraussetzungen bis zur sozialen Akzeptanz, zu zeichnen. Die Problematik ist zu komplex, um sie mit einem Spezialgebiet erfassen zu können. Deshalb lösen wir den Blick von den Details und lenken ihn auf das gesamte System. Dabei besteht jederzeit die Gefahr, vom Generalismus in den Generaldilletantismus abzudriften. Eine Gefahr, welcher wir uns bewusst sind und ein Risiko, das wir eingehen müssen, wenn wir uns ernsthaft und kritisch auf die Themen Fortbewegung und Energie als Wirkungsgefüge einlassen.
|